Landschaften Natur - Radwandern Freizeit

Königsblick-Höhen-Panoramaweg Johannesberg im Naturpark Spessart       Internet-Info Ausgabe 7.3 - Letzte Aktualisierung 15. Mai 2019. Aktualisierung vierteljährlich und bei aktuellen Ereignissen.


Bayrisches Fenster mit Fernsichten > 100 km nach Churfranken, Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg über das Main-Rheintal bis zur Skyline Franfurt und Schloss Aschaffenburg.

Lust zum Wandern, Radfahren, Spazieren, Fernblicke, bis über 100 km und malerische Sonnenuntergänge genießen auf dem über 20 km langen Höhenrücken zwischen Hahnenkamm, Gemeinde Johannesberg bis Rottenberg. Erlebniswanderungen durch Täler, waldreiche Wildbach-Schluchten, Fernblick-Streuobstwiesen und Weinberge zum Main und Kahlgrund mit Einkehrschwüngen zum einheimischen Riesling. Müller-Thurgau, Silvaner, Spätburgunder, Appelwoi oder Bier


AKTUELLE INFORMATIONEN AUS DER REGION 

Bürgerantrag: "Entschärfung der unfallgefährlichen Verbindungsstraße zwischen den Bergdörfern Johannesberg, Sternberg und Rückersbach". Positiver Trend im Rathaus erkennbar (s.u.)

Sichtbar für jeden Johannesberger wurden in der Trasse des von Bürgern beantragten Fernblick-Radwanderweges (Lückenschließung) die Erdarbeiten für die Verlegung der Fernwasserleitung begonnen. In der letzten Gemeinderatssitzung ließ der Bürgermeister erkennen, dass man nach Gesprächen mit dem Landkreis die vorgeschlagene Trassenführung über der Fernwasserleitung auf der Mainseite ebenfalls favorisiert. Bürgermeister Zenglein kündigte an, dass noch von wenigen Eigentümern die Zustimmung aussteht. Mit diesen will das Rathaus verhandeln.

Eindrucksvoller Start: Neue Initiative in Johannesberg:   Gemeinsam Grün (Info unten)

Landschaftszerstörung - Umstrittener Feuerwehrneubau im Naturpark Spessart in weiter Ferne ? (Info unten)

Rathaus-Informationen zum neuesten Stand - Gemeinderatssitzung Anfang Mai 2019: Ohne Diskussion berichtete der Bürgermeister ausführlichst über die Arbeit der Verwaltung mit den einzuholenden Genehmigungen bzw. der Feuerwehren zur Bedarfsermittlung.  Eine Zeitplanung für die Realisierung wurde nicht vorgestellt.

Ankündigung der Ideenwerkstatt Johannesberg:       Ab der 10. Ausgabe des Höhen-Panoramaweges ist die Veröffentlichung der aktuell in Fertigung befindlichen Projekt- und Machbarkeitsstudie mit dem Themenschwerpunkt "Zukunft und strukturelle Entwicklung unserer landschaftlich einzigartig schön gelegenen Berg- und Talgemeinden Johannesbergs" geplant. Sofortlösungen für die Feuerwehr werden vorgestellt. Lassen Sie sich von den Ideen für eine lebens- und liebenswerte Gemeinde überraschen.

Zum Schluss ein Schmankerl: Peinliche Pressezensur von Rathaus (s.u.)


FOTOGALERIE FÜR NATUR- UND LANDSCHAFTSLIEBHABER

Blutmond Sonnenfinsternis über den Johannesberger Höhenpanoramen am  21.01.2019 zwischen 5.42 bis 6.57 Uhr

Höhen-Panoramweg: Abendstimmung mit Blickrichtung Hahnenkamm über Hemsbach

Herbststimmung in den Schluchten des Höhenpanoramaweges


Zum Vergrößern der Fotos und Graphiken 2x anklicken

Höhenpanoramaweg: Blick ins Maintal

Höhenpanoramaweg: Nordzugang Rückersbach aus Richtung Hahnenkamm


Bayrisches Panorama-Fenster

Fernblicke bis 100 km nach Churfranken, Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg

Höhenpanoramaweg am Königsblick:  Einzigartiges Bayerisches Fenster nach Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Würtemberg und Churfranken. Rundum-Fernblicke bis über 100 km 

Höhen-Panorama-Rad-Fernwanderweg: Blick mit dem Fernglas vom Königsberg auf Frankfurt


Besonders beliebte Fernblick-Panoramaroute mit Sonnenuntergagszauber

Unterhalb des Königsblicks verschmelzen die unterfränkische Bocksbeutelstraße und der Höhen-Panoramaweg. Bei der Standskulptur des Schäfers Wendelin ist ein bei Wanderern, Radfahrern, Oldtimer-Besitzern besonders beliebter Aussichtspunkt mit Fernblick auf das Maintal und die Rheinebene bis zum Pfälzerwald, Taunus und Frankfurt. 

Wunschkatalog: Zwischen Ortsrand Johannesberg und Sternberg vermissen die Bürger von Johannesberg und Wochenendbesucher aus dem Main-Rheingebiet Verweil- und Aussichtspunkte oberhalb Aschaffenburg mit Bänken,  Spiel- und Picknickplätzen. Die besonders bei Sonnenuntergängen wunderschöne Aussichtsstrecke ist für ältere Menschen und Rollstuhlfahrer nur beschwerlich erreichbar.


FLUGKÜNSTLER AN JOHANNESBERGER THERMIKHÄNGEN


Gemeinsam Grün

Die von jungen Ortsbürgern mit Unterstützung der katholischen Ortskirche gegründete Initiative „Gemeinsam Grün“ überraschte  in ihrer Auftaktveranstaltung am 31.01.2019 im Mehrgenerationenhaus Johannesberg durch Ideenvielfalt, Wärme und Gespür zum Thema Umgang mit der Natur. In berührenden und nachdenkenswerten Filmbeiträgen wurden über 80 begeisterten Johannesberger Bürger und -innen vorgeführt, wie man durch Eigeninitiative vor der eigenen Haustür, im Garten, Firma, in der Gemeinde oder Stadt die Natur unterstützen kann.
Infolge der von dieser Auftaktveranstaltung ausgehenden Impulse haben sich bereits Arbeitsgruppen gebildet. Die Ortsbürger wurden herzlich eingeladen Ihre Ideen einzubringen (Anfragen an: Rebekah Irving <ri@projectori.com ).
Die Aktion „Gemeinsam Grün“ geht von einer Initiative der katholischen Kirche in Johannesberg aus. Der in der Sache besonders engagierte Ortspfarrer Nikolaus Hegler erklärte auf Anfrage in der Auftaktveranstaltung, das auch nichtkonfessionelle Ortsbürger herzlich eingeladen sind, sich an den Arbeitsgruppen mit ihren Ideen zu beteiligen.


DER HÖHENPANORAMAWEG

Höhenpanoramaweg am Königsblick:  Einzigartiges Bayerisches Fenster nach Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Würtemberg und Churfranken. Rundum-Fernblicke bis über 100 km 

Verlauf des Vorspessart-Höhen-Panoramaweges mit Anschlusswegen auf gleichem Niveau +/- 300 m über dem Main.  Darstellung der Seitenschluchten zum Main und Kahlgrund

  • Empfohlenes Kartenmaterial:
  • Topographische Karte Nr. 6 - M 1: 500.000. Naturpark Spessart Nordwest
  • Topographische Freizeitkarte Nr. 7- M 1: 25.000, Spessart Aschaffenburg

Mai-November – Von der Blüte bis zur Ernte: Baumalleen und herrliche Streuobstwiesen 2018 prallvoll mit Bio-Obst

Besonders schön ist die Zeit der Baumblüte an den alleenartig mit Kirsch-, Apfel- und Birnbäumen besäumten Höhenwegen mit beidseits anschließenden Fernblick-Streuobstwiesen (Fotos Ausgabe 2-5). Nach der Zeit des Kirschengenusses folgten Brombeeren, Äpfel, Birnen, Walnüsse und Esskastanie. 

Zu erwähnen ist, dass im zurückliegenden Jahrhundert die Obstbaumalleen und angrenzenden Streuobstwiesen wesentlich zur Obstversorgung der Städter im Maintal beitrugen. Entsprechend ist die Vielfalt der alten Obstsorten erstaunlich. Leider sind die Bestände teilweise überaltert. Erfreulich ist, dass nach der  Flurbereinigung  zwischen 1977 und 2018 die Eigentümer der Obstgrundstücke wieder anpflanzen.

Große Freude für Radwanderer:    Eine wichtige Teilstrecke des Höhen-Panoramaweges zwischen Rottenberg (Golfplatz) und Abzweig Wenighösbach (Bild oben) wurde im Rahmen der Ausbaustrecke Hösbach-Schirmborn geschlossen.


Weitere Informationen aus dem Naturpark Spessart um Johannesberg

Für die 20 km Gesamtstrecke zwischen Hahnenkamm und Rottenberg bleiben nun nur noch folgende Wünsche offen:

Gemeinde Wenighösbach – Unpassierbarer Waldradweg:   Hier sollte der für Radfahrer gefährliche, oft unpassierbare Schlammweg im Wald oberhalb von Wenighösbach auf einer Strecke von ca. 80 m befestigt werden.

Gemeinde Johannesberg - Unfallgefährliche Verbindungsstrasse zwischen den Bergdörfern:   Zwischen Sternberg und Oberafferbach besteht dringender Handlungsbedarf für die Verkehrssicherheit der Kreisstrasse:  Die kurvenreiche Bergstrecke ist bei Rasern beliebt.

Der  von Fern- und Tageswanderern, Radfahrern und Autofahrern besuchte Höhen-Panoramaweg wird besonders am Wochenende und an Schönwettertagen hoch frequentiert. Ausgerechnet in der landschaftlich besonders schönen Fernblick-Panoramastrecke verfügt die Kreisstraße auf einem kurzen nicht ausgebauten Teilstück über keinen rollstuhlgerechten und sicheren Rad-Wanderweg (Bild unten). 

Vorschlag: Radwanderweg parallel zur Leitungstrasse zur Entschärfung der Unfallgefahr! Bald beginnen hier die Erdarbeiten für die Fernwasserleitung. Bürgerantrag: Ausbau eines Radwanderweges im Zuge dieser Maßnahme

Auf dieser nur ca. 350 m langen Reststrecke des hier bereits ausgebauten ca. 2,5 km langen Rad-Wanderweges, müssen sich auf einem teilweise sehr schmal geschotterten Waldpfad Fernwanderer / Wandergruppen, Spaziergänger mit Kindern und Hunden und auch Rollstuhlfahrer mit den Fahrradfahrern arrangieren.
Die unvermeidbaren „Staus“ erzeugen nicht selten Ärger und Diskussionen bei den Freizeitlern. Rücksichtsvolle Radfahrer weichen hier auf das gefährliche Teilstück der Kreisstraße aus. Dabei muss ein erhebliches Unfallrisiko durch eine unübersichtliche Bergkuppe in Kauf genommen werden (Bild unten). Leider oft erlebt: An dieser gefährlichen Stelle wird man als Radfahrer sowohl aus Richtung Johannesberg als auch Sternberg des Öfteren von Autos geschnitten, die beim Überholen plötzlich dem über die Bergkuppe entgegenkommenden Verkehr ausweichen müssen.
Eine weitere unübersichtliche Situation besteht für den Radfahrer in Richtung Johannesberg am Ende des Waldpfades aufgrund der zwangsweise erneuten Überquerung der Kreisstraße. Folgt man dieser, muss man nach 60 m schon wieder queren, um der Rad-Wanderweg-Beschilderung zu folgen. An dieser Stelle müssen auch die Fußgänger die Kreisstraße überqueren, allerdings entgegengesetzt.
Sicherheitstechnisch ist dies lösbar, wenn die main-seitig bereits vorhandenen Radwanderwege ab der Scheune unterhalb des Königsblicks und dem Ortsrand in Oberafferbach auf dem kurzen Verbindungsstück (350 m) endlich verbunden werden. Dringend gebote ist eine verkehrsberuhigende Beschilderung.

Begründung zum Bürgerantrag 2018:  Selten hatten Gemeindepolitiker die Situation, bei  1.  geringen Investitionen einen   2.  dringend gebotenen Ausbau des Nahtourismus-Rad-Wanderweg-Netzes durchzufühen,   3.   bei guter Koordination an den Erdarbeiten / Planum der bereits begonnenen Fernwasser-Leitungtrasse zu partipizieren,   4.  vorausschauend Leerrohre für das Glasfasernetz zu verlegen,  5.   verkehrstechnisch gefährliche Brennpunkte in / an der Kreisstrasse zu beseitigen,   6.  durch die Kooperation mehrerer Maßnahmen praktisch ohne Mehrkosten einen wichtige Schritte in Richtung Naturschutz für den Baumbestand des weit aus dem Maintal sichtbaren Berg-Waldsaumes als Hort von Gleit- und Feldvögeln einzuleiten,   7.  die durch kommunale „Pflegemaßnahmen“ am Straßenrand teilzerstörten (unter Naturschutz stehenden)  Ameisenhügel wieder zu renaturieren    8.   älteren und gehbehinderten Ortsbürgern und Rollstuhlfahrern diese einmalig schöne Panoramastrecke über dem Maintal bei marginalen Kosten für Ruheplätze mit Fern- und Talblick und zauberhaften Sonnenuntergangsstimmungen vom Ortsrand bis zum Wendelin / Sternberg zu erschließen.

Radwanderweg: Erfreuliches aus der Gemeinderatssitzung:    

Nach fast 6 Monaten behandelte man den Bürgerantrag Anfang Mai 2019 in der Gemeinderatssitzung. Berichtet wurde, dass man im Rathaus nach Gesprächen mit dem Landkreis - angesichts der schwierigen Trassenführung im Wald - den vorgeschlagenen Ausbau des Panorama-Radwanderweges über der im Bau befindlichen Fernwasserleitung nun ebenfalls favorisiert. Bürgermeister Zenglein kündigte an, dass für die Realisierung noch die Zustimmung von wenigen Eigentümern des Ackerlandes aussteht. Mit diesen will das Rathaus verhandeln.


Vernachlässigte Dorfentwicklung der Bergdörfer in Johannesberg

Die einzigartig schön über dem Main liegenden Bergdörfer auf dem  Höhenpanorama-Bergrücken könnten zu Perlen im Naturpark Spessart werden. Wie lange noch müssen sich die Johannesberger von Besuchern anhören, wie hässlich und trostlos die Dorfbilder bei der Durchfahrt von Johannesberg, Oberafferbach und Rückersbach sind? (Bilder unten)

Die jüngsten Hinweise des Bürgermeisters auf das große Wegenetz der Gemeinde bei nur einem Straßenbauer im Bauhof verdeutlichen die geringe Bereitschaft an einer generellen und bedarfsgerechten Struktur- und Finanzplanung der Gemeinde. Dazu gehören auch Defizite in der Verkehrssicherheit zwischen unseren Bergdörfern (siehe Beitrag links)



Landschaftszerstörung im Naturpark Spessart

Umstrittener Feuerwehrneubau im Naturpark Spessart in weiter Ferne ?


In der Johannesberger Bevölkerung wächst - angesichts komfortaler und wirtschaftlicher Alternativen im Dorf - der Zweifel am Sinn dieser landschaftszerstöreriden Maßnahme fern vom Dorfrand mitten im Naturpark Spessart. Aufgrund der - vom Rathaus unterschätzten - weiteren  zeitaufwändigen Genehmigungsverfahren sollte der Bürgermeister endlich von dem Glauben an eine zeitnahe Realisierbarkeit auf diesem Standort Abstand nehmen. Es besteht das Risiko wachsender Frustration bei unseren engagierten Feuerwehrleuten
Die Themen Feuerwehr und Landschaftszerstörung sollten nicht in den anstehenden Kommunal-Wahlkampf hineingezogen werden. Die diesbezüglich unglücklich (und widersprüchlich) vorbereiteten  Maßnahmen des Rathauses haben im Vorfeld bereits genug Unfrieden im Dorf geschaffen.

Der Feuerwehr sollte schnell geholfen werden.
Realistische und zeitnah realisierbare Ideen müssen ran!  Die Ideengemeinschaft Johannesberger Bürger und die Ideenwekstatt wird sich daran konstruktiv beteiligen.

Rathaus-Informationen zum neuesten Stand - Gemeinderatssitzung Anfang Mai 2019: Ohne Diskussion berichtete der Bürgermeister ausführlichüber die Arbeit der Verwaltung mit den einzuholenden Genehmigungen bzw. der Feuerwehren zur Bedarfsermittlung.  Eine Zeitplanung für die Realisierung wurde nicht vorgestellt.


RATHAUS-PRESSEZENSUR: GANZ SCHÖN PEINLICH

Das Bürgermeisteramt verbietet der Druckerei des Gemeindeblattes die Veröffentlichung der nachfolgenden Anzeige für die neue Ausgabe des "Höhenpanoramaweges" mit der Begründung der unzulässigen "Wahlpropanda". Nachfolgend die verbotene Anzeige:


Da wird man nachdenklich:  Unbenommen der presserechtlichen Würdigung ist dieses Verbot - besonders mit Hinblick auf die Wertschätzung der Meinungen der eigenen Ortsbürger - eine im Landkreis Aschaffenburg einmalige Entgleisung. Mündige - den derzeitigen für die Gemeindepolitik Verantwortlichen offensichtlich unbequemen - Bürger im Dorf der Parteipropanda zu bezichtigen, ist mehr als ein Ausdruck der Hilflosigkeit im wenig sensiblen Umgang mit den Themen Natur, Naherholung, Dorfentwicklung und unseren einmalig schönen Fernblick-Panoramalandschaften im Naturpark Spessart.

Versichert sei, das für die am "Höhen-Panoramaweg" beteiligten Autoren und Fotofrafen die Natur und Landschaft - besonders in Verantwortung für unsere Kinder und Kindeskinder - einen hohen Stellenwert hat.

Das Bürgermeister Zenglein - in der Sache und durch mangelnde Bereitschaft an einer Bürgerbeteiligung und fehlender Transparenz oft unglücklich agierend - sich Unbequemes von ernsthaft besorgten Johannesberger Bürgern zur konzeptlosen Dorfentwicklung, der defizitären Natur- und Landschaftspflege und zur Landschaftszerstörung im hiesigen Naturpark Spessart. – anhören muss, ist bei den gezeigten Leistungen des Rathauses selbstverständlich.

Kritik anzunehmen und sich sachlich einer Diskussion kritischer Bürger zu stellen, ist Teil des Jobs eines Amtsinhabers.


SCHMUNZELECKE: AUFGEFALLEN AM WEGESRAND


Verantwortlich für die Ausgabe 7.3 der Höhenpanoramalandschaften im  Naturpark Spessart

Ideengemeinschaft Vorspessart Königsblick-Höhenpanoramaweg:

  • Jens Drefahl, Johannesberg-Rückersbach
  • IG Vorspessart Königsblick-Höhenpanoramaweg
  • Postanschrift: Jens und Barbara Drefahl 
  • Am Hang 9, 63867 Johannesberg
  • Fon: +49 (0) 6029 9900.31
  • Email: jdrefahlpriv@t-online.de / SV-Büro im Internet: www.dachsachverstand.de